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By H. Birett

Die Aufgabe dieses jetzt in zweiter Auflage erscheinen wichtigsten Zusammenhänge soll nachstehend vermittelt werden.

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Darüber hinaus wurden auch polumschaltbare Wicklungen für andere Verhältnisse entwickelt, doch sind dann meist die Schaltgeräte infolge großer Kontaktzahlen umständlich im Aufbau und dadurch zu teuer. Für Fernschaltungen sind derartige Motoren aus wirtschaftlichen Gründen ungeeignet. Je nachdem, ob eine oder zwei Wicklungen vorhanden sind und wie diese ausgeführt werden, muß der zugehörige Polumschalter ausgebildet sein, oder aber wie man sagt, muß seine Abwicklung aussehen. Es genügt demnach bei der Bestellung eines Polumschalters nicht, wenn man - abgesehen von der Spannung und Leistung ---'- beispielsweise angibt, der zugehörige Motor sei 8/4/2 polig mit zwei getrennten Wicklungen, da dann noch nicht gesagt ist, ob die polumschaltbare Wicklung 8/4 oder 4/2 polig ausgeführt ist.

Kipplast, bei welcher das höchste Moment, das ein Motor aufbringen kann, das Kippmoment, nicht mehr ausreicht, den Läufer in Bewegung zu halten, wird der Schlupf größer, bis der Motor schließlich stehen bleibt. Einen Gleichstrommotor kann man ohne weiteres für die gewünschte Drehzahl bauen, dagegen kann beim Drehstrommotor die synchrone Drehzahl nur durch Änderung der Polzahl den einzelnen Wünschen angepaßt werden, gemäß der Gl. n = 120 ·I, in der die Frequenz f als feststehend p anzusehen ist.

45 Vorschriften und Vereinbarungen, Systematik. wird; die Belastungspause, während der die Maschine leer läuft, ist lange genug, daß die Abkühlung auf die Beharrungstemperatur bei Leerlauf erreicht wird (Abb. 56). d:) AB= Aussetzbetrieb: Einschaltzeiten (ED) wechseln mit spannungslosen Zeiten ab, deren Dauer nicht genügt, daß die Abkühlung auf die Temperatur des Kühlmittels erreicht wird (Abb. 57). e) DAB = Dauerbetrieb mit aussetzender Belastung: Belastungszeiten wechseln mit Leerlaufpausen ab, deren Dauer nicht genügt, daß die Abkühlung auf die Beharrungstemperatur bei Leerlauf.

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