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By Ernst Pfenninger

Der Band befaßt sich mit den bisher nicht bekannten pathophysiologischen Abläufen in den ersten 2 Stunden nach einem akuten Schädel-Hirn-Trauma und weist anhand der gefundenen Ergebnisse die Notwendigkeit der frühzeitigen therapeutischen Interventionen nach. Mit neuen Therapieansätzen wird die Minimierung sekundärer zerebraler Schäden angestrebt. Das Buch gibt den neuesten Wissensstand zum akuten Schädel-Hirn-Trauma wieder und kann als Anregung für weitere Forschung dienen.

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Aktuelle Therapie des Kardiakarzinoms

Ausgehend von den diagnostischen Möglichkeiten und den grundlegenden pathologischen Befunden werden in diesem Buch alle gängigen Operationsverfahren einschließlich der palliativen Verfahren ausführlich abgehandelt. Eine neu erarbeitete Klassifikation des Kardiakarzinoms wird angegeben. Die in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnene Chemotherapie wird ausführlich dargestellt.

Männliche Sexualität: Fruchtbarkeit und Potenz

Physiologisch bedingte Störungen der Sexualität. - Fruchtbarkeit und Potenz — eine verbreitete Begriffsverwirrung. - Aufbau und Arbeitsweise des männlichen Fortpflanzungsapparates. - Als sufferer in der andrologischen Sprechstunde. - Erworbene Hodenunterfunktionen. - Angeborene Hodenunterfunktionen. - Ein Chromosom zu viel.

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Sullivan et al. [293] und nachfolgend auch viele andere Autoren [175,176,257259,317,318] wiesen daraufhin, daB das von Gurdjian et al. [113] erstmals 1952 beschriebene Prinzip einer plotzlichen zirkumskripten epiduralen Fliissigkeitsvermehrung diese Nachteile nicht aufweist. Rinder [251] wandte in den spaten 60er lahren ein auf diesen Erkenntnissen basierendes mechanisches Modell zur Erzeugung eines Schadel-Him-Traumas bei Kaninchen an, und von Sullivan et al. [293] wurde dieses Prinzip an Katzen zum "Fluid-Percussion"-Modell we iterentwickelt.

Bei den 7 verstorbenen Tieren dieser Gruppe kam es im Laufe der Beobachtungsperiode zu einem Atemstillstand mit darauffolgendem Zusammenbruch des Herz-Kreislauf-Systems. Aus Abb. 15 konnen die Uberlebensrate sowie die Absterbezeitpunkte entnommen werden. Da die MeBzeitpunkte, vor all em in der zweiten Halfte des Beobachtungsintervalls, relativ weit auseinanderliegen, mussen die vor dem Eintritt des Todes erhobenen MeBwerte nicht unbedingt den Endzustand vor dem Tode aufzeigen, sondern konnen haufig noch im Normbereich liegen oder allenfalls einen Trend angeben.

1 Intrakranieller Druck (ICP) und zerebraler Perfusionsdruck (CPP) Der mittlere intrakranielle Druck lag vor Versuchsbeginn zwischen 7 und 11 mm Hg und blieb fUr die Kontrolltiere uber die ganze Beobachtungszeit konstant. Unmittelbar nach dem Trauma erfolgte sowohl in der S- als auch in der B-Gruppe ein rascher Anstieg, der nach 3-5 min sein Maximum urn 40 mm Hg erreichte (Tabelle 14, Abb. 16). Danach fielen in den beiden Traumagruppen die Mittelwerte allmahlich ab, waren jedoch nach 120 min noch gegenuber dem Ausgangsniveau erhoht.

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