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By Felix Steiner

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Figur und Person: Beitrag zu einer historischen Narratologie. Berlin, New York 2004. S. 20–28. Auf den dogmatischen Kern in einer literaturwissenschaftlichen Autorkonzeption, welche den Autor als ausschliesslich textexterne Grösse veranschlagt, weist der Beitrag von Jannidis (2001) zu Recht hin: Vgl. Fotis Jannidis. Zwischen Autor und Erzähler. ). Autorschaft: Positionen und Revisionen. Stuttgart 2002. S. 540–556. Zur linguistischen Konzeption des „Zwischen-den-Zeilen-Lesens“ vgl. die klassische Arbeit von: Peter von Polenz.

In: Bulletin de la Société française de Philosophie, Juli–September 1969. S. 73–104. (Übers: Ders. Was ist ein Autor? ). Texte zur Theorie der Autorschaft. Stuttgart 2000. S. ) Die historioempirische Ausgangsbasis dieser Arbeit bilden Beobachtungen an ‚persönlich‘ formulierten, naturwissenschaftlichen Texten um 1800 (vgl. v. a. Kapitel 2 und 4). Auf dem Hintergrund dieser Beobachtungen sind zweifellos weit reichende Korrespondenzen festmachbar zwischen den zeitgenössisch-subjektphilosophischen Konzepten, wie sie etwa Johann Gottlieb Fichte in der „Wissenschaftslehre“ (ab 1794) niederlegt, und jenen Emergenzen des ‚Persönlichen‘ und ‚Autorschaftlichen‘, wie sie sich in den untersuchten Texten konkretisieren.

Frankfurt am Main 1981. S. 93. Der Begriff der ‚Wirklichkeitskonstruktion‘ berührt einen wesentlichen Aspekt der axiomatischen Annahmen im Zusammenhang mit Sprachgebrauch: Man geht mit einiger Selbstverständlichkeit davon aus, dass es so etwas wie einen auf die Spezifik der Interaktionsdomänen festgelegten Sprachgebrauch gibt, mit dem entsprechende ‚Sprach- oder Aussagewirklichkeiten‘ mehr oder weniger eng korrespondieren. Jedenfalls scheinen Begriffe wie „Fachsprache“, „Werbesprache“, „Sprache der Massenmedien“ etc.

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