Download Die Stimme: Instrument für Sprache, Gesang und Gefühl by Leopold Mathelitsch, Gerhard Friedrich PDF

By Leopold Mathelitsch, Gerhard Friedrich

Die Stimme ist eines der persönlichsten Ausdrucksmittel des Menschen. Wie sie funktioniert, wird in diesem Buch allgemeinverständlich erklärt.
- Wie wirken Atmung, Kehlkopf, Mundraum und Gehirn zusammen, damit Sprache und Gesang entstehen?
- Wie entwickelt sich die Stimme im Laufe des Lebens?
- Wie unterscheiden sich Sprechen und Singen, menschliche und tierische Stimmen, und wie funktionieren Besonderheiten wie Flüstern, Jodeln oder Bauchreden?
- Hat guy eine schöne Stimme von Natur aus, oder ist sie eher das Ergebnis von Gesangs- oder Sprechausbildung?
- Welche Ursachen hat die Heiserkeit, welche Stimmerkrankungen gibt es, und used to be kann guy gegen sie tun?

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Download Planimetrie: Mit einem Abriß über die Kegelschnitte by Adolf Hess PDF

By Adolf Hess

Dieses Buch, aus der Unterrichtspraxis herausgewachsen·, ist bestimmt für Schüler an technischen Mittelschulen; es wendet sich auch an alle jene, die nach längerer Shdienunterbrechung ihre Kenntnisse in der elementaren Geometrie auffrischen und erweitern wollen. Wohl wird überall, beim Eintritt in die technischen Mittel­ schulen, ein gewisses Maß von geometrischen Kenntnissen gefordert; aber die ungleiche Vorbildung der Schüler verlangt immer wieder eine Behandlung der Geometrie von Anfang an. Die Hauptgedanken bei der Abfassung dieses Leitfadens waren demgemäß: kurze Wieder­ holung des elementarsten Stoffes der Geometrie; Erweiterung bis zu dem Wissensumfange, wie er von jedem Techniker verlangt werden darf; beständige Rücksicht auf die wirklichen Verhii.ltnisse; Ver­ meidung rein theoretischer Künsteleien und unnützen Ballastes. Das Hauptgewicht wird auf die Übungen und Beispiele ver­ legt; die Resultate sind überall angegeben; einzelne Beispiele werden ausführlich besprochen. Zeichnung und Rechnung greifen beständig ineinander über. Der Stoff ordnet sich um einige wenige in den Mittelpunkt gerückte Hauptsätze. Das Buch will nicht ein fertiges Wissen geben; es will den Lernenden, wie ich hoffe, auf anregende artwork, oft auf dem Wege des Neuentdeckens, zum selbständigen Denken, zum verständnisvollen Anpacken geometrischer Probleme, zum Können und dadurch zum sichern Wissen hinanfdhren.

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Download Kurzgruppenpsychotherapie: Struktur, Verlauf und by Alfred Pritz PDF

By Alfred Pritz

Mit der vorliegenden Studie zur Kurzgruppentherapie solI zu zwei wichtigen Fragen der Psychotherapieforschung beigetra gen werden. Einrnal gilt es zu kUiren, inwieweit Kurzgruppen therapien nachweisliche Veriinderungen in Personen hervorru fen kOnnen oder nicht, zum anderen solI die Studie ein Beitrag zur Verbesserung des psychotherapeutischen Angebots fUr die BevOlkerung sein. Psychotherapie ist bis heute nach wie vor ein intestine, das oberen Schichten der BevOlkerung zugutekommt, wiih rend weniger bemittelte Schichten kaum Zugang dazu haben. Kurzgruppen sind zwar keine U)sung dieses difficulties, kOnnen aber doch einen wichtigen Baustein in der Gesundheitsfiirsorge bilden. Thtsiichlich gibt es in den Industrieliindern eine Ten denz, derartige psychische Heilverfahren in grOBerem Umfang einzusetzen. Derzeit finden sich Kurzgruppentherapien vorwie gend in Mfentlichen Institutionen, infolge der Weiterentwick lung von Theorie und Technik sollten aber diese Methoden auch in den niedergelassenen Praxen immer mehr Verwendung finden, sofern klare Indikationen, ProzeBabliiufe und Effekte aufgezeigt werden kOnnen. 1m 1. Abschnitt der Arbeit wird versucht, den derzeitigen Wis sensstand zur Kurzgruppentherapie darzustellen. Neben der EinfUhrung in die Problematik der Entwicklung von psycho therapeutischen Konzepten solI hier auch all denen eine Orien tierungshilfe geboten werden, die sich im Rahmen ihrer prakti schen therapeutischen Tiitigkeit in Zukunft mit Kurzgruppen therapien beschiiftigen wollen. Die Orientierung erfolgte nicht an einem starren theoretischen Modell, sondern es wurde ver sucht, der tatsiichlichen Wirklichkeit von angewandten Kurz gruppentherapien mit ihrem jeweiligen theoretischen Hinter grund gerecht zu werden und die Diskussion urn das Dogma der "wahren" Psychotherapie in den Hintergrund zu stellen.

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Download Waldschutz und Umwelt by Dr.Dipl.-Fw Joachim Reisch (auth.) PDF

By Dr.Dipl.-Fw Joachim Reisch (auth.)

Erster Teil. Wald - Umwelt - Lebensgemeinschaft - Biologisches Gleichgewicht.- I. Einführung und grundsätzliche Betrachtungen.- 1. Veränderungen des Waldes als Ursache der Schädlingsvermehrung.- 2. Übersicht über Großkalamitäten.- three. Hervorragende Forscher auf dem Gebiet des Forstschutzes und deren Standardwerke.- four. Beurteilung von Gegenmaßnahmen.- five. Veränderungen in der Landschaft und deren Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt.- II. Grundbegriffe der Bevölkerungs- und Krankheitslehre.- 1. Bevölkerungsdichte - Bevölkerungsbewegung.- 2. Wirkungsweise von Pflanzenschädlingen und ihren Gegenspielern.- III. Waldschutz.- 1. Zweck und Ziel im Wandel der Zeiten.- 2. Diagnose — Erkennung und Bezeichnung der Krankheit bzw. des Erregers.- three. Prognose — Voraussage des Krankheitsverlaufs und -ausgangs.- 3.1 Kritische Zahlen (Schadensschwellen).- 3.2 Prognose-Verfahren.- Probesuchen nach Kieferninsekten.- Posthorn- oder Kiefernknospentriebwickler (Rhyacionia buoliana).- Grüner Eichenwickler (Tortrix viridana).- Nonne (Lymantria monacha).- Kleine Fichtenblattwespe (Pristiphora abietina).- Großer Brauner Rüsselkäfer (Hylobius abietis).- Probegrabung nach Engerlingen der Maikäfer (Melolontha spec.).- four. Der Kampf gegen Schädlinge.- 4.1 Geschichtlicher Überblick.- 4.2 Waldhygiene.- 4.3 Waldtherapie.- Mechanische Methode.- Chemische Methode.- Biologische Methode.- Erfolgskontrolle.- Zweiter Teil. Die Lebewesen in der Waldlebensgemeinschaft.- I. Einführung und grundsätzliche Betrachtungen.- 1. Viren.- 1.1 Insektenpathogene Viren.- 1.2 Viren zur Schädlingsbekämpfung.- 2. Rickettsien.- three. Bakterien (Spaltpilze).- 3.1 Insektenpathogene Bakterien (Erreger von Bakteriosen)..- 3.2 Bakterien zur Schädlingsbekämpfung.- 3.3 Pflanzenpathogene Bakterien.- four. Mikrosporidien.- 4.1 Insektenpathogene Mikrosporidien (Erreger von Mikrosporidiosen).- 4.2 Mikrosporidien zur Schädlingsbekämpfung.- II. Pilzkrankheiten an Insekten und Waldbäumen.- 1. Allgemeines über Pilze (Fortpflanzung, Verbreitung und Infektion, Entwicklung).- 2. Symbionten.- three. Insektenpathogene Pilze (Erreger von Mykosen).- Mykosen zur Schädlingsbekämpfung.- four. Pflanzenpathogene Pilze.- 4.1 Pilzkrankheiten an Keimlingen und Jungpflanzen.- 4.2 Pilzkrankheiten an Wurzeln.- 4.3 Pilzkrankheiten an Knospen, Blättern, Nadeln, Trieben.- 4.4 Pilzkrankheiten an Rinde, Ast, Stamm.- 4.5 Gefäßkrankheiten.- 4.6 Holzfäulen und Farbfehler.- 111. Unerwünschter Pflanzenwuchs.- 1. Allgemeines.- 2. Gegenmaßnahme.- 2.1 Vorbeugend (waldbaulich).- 2.2 Mechanisch.- 2.3 Chemisch.- 2.4 Biologisch.- three. übersicht über die betreffenden Pflanzen.- IV. Waldinsekten als Pflanzenfeinde und Regler des biologischen Gleichgewichts.- 1. Allgemeine Kennzeichen der Insekten (Hexapoda, Insecta, Entoma).- äußere Gestalt (Morphologie).- Innerer Bau (Anatomie).- Fortpflanzung.- Entwicklung.- Ernährungsweise.- Bionomieformel.- 2. Ausgewählte Insekten der Waldlebensgemeinschaft und angrenzender Biotope.- Streuzersetzer.- 2.1 Springschwänze (Collembola).- Insektenräuber.- 2.2 Libellen, Wasserjungfern (Odonata).- 2.3 Netzflügler (Neuropteroidea).- Kamelhalsfliegen (Raphidides).- 2.4 Hafte oder Echte Netzflügler (Planipennia).- Ameisenjungfern, Ameisenlöwen (Myrmeleonidae).- Blattlauslöwen, Taghafte (Hemerobiidae).- Florfliegen, Goldaugen, Stinkfliegen (Chrysopidae).- 2.5 Schnabelfliegen, Skorpionsfliegen (Mecoptera).- Pflanzenfresser (auch Insektenräuber).- 2.6 Geradflügler (Orthopteroidea).- Heuschrecken, Springschrecken (Saltatoria).- Laubheuschrecken (Tettigoniidae = Locustidae).- Feldheuschrecken (Acridiidae).- Grabheuschrecken, Grillen (Gryllidae).- Insektenräuber - Pflanzenfresser.- 2.7 Ohrwürmer (Dermaptera).- 2.8 Käfer (Coleoptera).- Insektenräuber (einige auch Pflanzenfresser).- Sandlaufkäfer (Cicindelidae).- Laufkäfer (Carabidae).- Kurzflügler (Staphylinidae).- Aaskäfer (Silphidae).- Stutzkäfer (Histeridae).- Buntkäfer, Bienenkäfer (Cleridae) Flachkäfer (Ostomidae), Glanzkäfer (Nitidulidae) , Platt- oder Schmalkäfer (Cucujidae), Rindenkäfer (Colydiidae).- Marienkäfer, Herrgottskäfer, Glückskäfer (Coccinellidae).- Feuerkäfer (Pyrochroidae).- Scheinrüßler (Phytidae).- Breitrüßler, Maulkäfer (Anthribidae).- Weichkäfer (Cantharidae).- Schnellkäfer (Elateridae).- Dunkel- oder Schwarzkäfer (Tenebrionidae).- Zersetzer organischer Stoffe (faules Holz, Mulm, Kot, Dung) Blatthornkäfer, Skarabäen (Scarabaeidae).- Mistkäfer (Geotrupinae), Kotkäfer (Coprinae), Dungkäfer (Aphodiinae).- Rosen-, Gold- oder Blütenkäfer (Cetoniinae).- Riesenkäfer (Dynastinae).- Hirschkäfer (Lucanidae).- Pflanzenfresser oder Holzzerstörer Borkenkäfer (Ipidae = Scolytidae).- Allgemeine Kennzeichen, Lebensweise, Bedeutung.- Gegenmaßnahmen.- Rindenbrüter.- Wurzelbrüter.- Holzbrüter.- Werftkäfer (Lymexylidae).- Kernkäfer (Platypodidae).- Nage-, Poch- oder Klopfkäfer (Anobiidae).- Holzbohrkäfer , Kapuzinerkäfer (Bostrychidae).- Splintholzkäfer (Lyctidae).- Düsterkäfer (Melandryidae).- Scheinbockkäfer (Oedemeridae).- Prachtkäfer (Buprestidae).- Bockkäfer (Cerambycidae).- Rüsselkäfer (Curculionidae).- Blattroller, Afterrüßler (Rhynchitinae).- Spitzmäuschen (Apioninae).- Langrüßler (Rhynchaenides).- Kurzrüßler (Curculionides).- Blatthornkäfer, Scarabäen (Scarabaeidae).- Laubkäfer (Melolonthinae).- Blattkäfer (Chrysomelidae).- Blasen- oder Pflasterkäfer (Meloidae).- Pflanzenfresser oder Holzzerstörer.- 2.9 Schmetterlinge, Falter (Lepidoptera).- Allgemeine Merkmale.- Wirtschaftliche Bedeutung.- Minierende Raupen Kleinschmetterlinge (Microlepidoptera).- Motten (Tischeriidae, Incurvariidae, Hyponomeutidae, Coleophoridae, Momphidae, Gelechiidae).- Wickler (Tortricidae).- Zünsler (Pyralidae).- Holzbohrer (Cossidae).- Glasflügler, Glasschwärmer (Aegeriidae = Sesiidae).- Freifressende Raupen Großschmetterlinge (Macrolepidoptera).- Spanner (Geometridae).- Eulen (Noctuidae).- Bärenspinner (Arctiidae).- Wollspinner (Lymantriidae).- Glucken (Lasiocampidae).- Prozessionsspinner (Thaumetopoeidae).- Zahnspinner (Notodontidae).- Schwärmer (Sphingidae).- Weißlinge (Pieridae).- Insektenparasiten oder -räuber - Blütenbesucher - Pflanzenfresser oder Holzzerstörer.- 2.10 Hautflügler (Hymenoptera).- Insektenparasiten (einige Samenschädlinge oder Gallenbildner) Gall- und Schlupfwespen (Terebrantia).- Gallwespen (Cynipidae).- Gallenbildner (phytophage Cynipiden).- Parasitische Gallwespen (Figitidae).- Schlupfwespen im weiteren Sinn (Entomophaga).- Allgemeine Merkmale.- Formen des Parasitismus.- Feststellung des Schlupfwespenbefalls.- Bedeutung und Verwendung für die biologische Schädlingsbekämpfung.- Insektenparasiten (zoophage Schlupfwespen) Erzwespen (Chalcididae).- Zwergwespen (Proctotrupidae).- Brackwespen (Braconidae).- Schlupfwespen im engeren Sinn, Echte Schlupfwespen (Ichneumonidae).- Blattlauswespen (Aphidiidae).- Hungerwespen (Evaniidae).- Samenschädlinge (phytophage Schlupfwespen der Gattung Megastigmus).- Insektenräuber - Blütenbesucher (einige Blattlauszüchter, Pflanzenfresser oder Holzzerstörer).- Stechwespen (Aculeata).- Ameisen (Formicidae).- Allgemeine Merkmale.- Verhalten und Lebensweise.- Hochzeitsflug und Koloniegründung.- Königinnen- und Volkreichtum.- Nester.- Ernährung.- Ordnung und Sauberkeit.- Nutzen und Schaden.- Feinde - Einmieter - Gäste.- Schutz und Vermehrung der Roten Waldameise.- übersicht über die einheimischen Arten.- Schuppenameisen (Camponotinae).- Knotenameisen (Myrmicinae).- Wespen im weiteren Sinn (Vespoidea).- Solitäre (einsame) Lebensweise Goldwespen (Chrysididae).- Cleptidae.- Dochwespen (Scolüdae).- Rollwespen (Tiphüdae).- Grabwespen (Sphecidae = Sphegidae).- Teilweise solitär (einsam) - teilweise sozial (gesellig) und staatenbildend Faltenwespen, Echte Wespen (Vespidae).- Bienen, Blumenwespen (Apidae).- Honigbiene (Apis mellifera L. = mellifica).- Lebensweise.- Nutzen und Bedeutung.- Bienenschutz.- Pflanzenfresser oder Holzzerstörer Blatt- und Holzwespen (Symphyta = Chalastogastra).- Gespinstblattwespen, Kotsackblattwespen (Pamphiliidae = Lydidae).- Buschhornblattwespen (Diprionidae).- Blattwespen (Tenthredinidae).- Knopfuornblattwespen (Cimbicidae).- Holzwespen (Siricidae).- Insektenparasiten oder -räuber - Pflanzenfresser - Blutsauger.- 2.11 Zweiflügler (Diptera).- Allgemeine Merkmale.- Lebensweise.- Bedeutung der Zweiflügler.- Fliegen (Brachycera).- Larven als Insektenräuber (teilweise auch Vollkerfe) Waffenfliegen (Stratiomyi[i] dae).- Holzfliegen (Erinnidae = Xylophagidae).- Schnepfenfliegen (Rhagionidae = Leptidae).- Larven als Insektenräuber, Vollkerfe als Blutsauger bei Warmblütern Bremsen, Viehfliegen (Tabanidae).- Insektenräuber (Vollkerfe und/oder Larven) Raubfliegen ( Asilidae).- Tanzfliegen (Empididae).- Langbeinfliegen (Dolichopodidae).- Lonchopteridae = Muscivoridae.- Larven als Insektenparasiten und -hyperparasiten Wollschweber, Hummelfliegen (Bombyliidae).- Larven als Insektenparasiten Renn- oder Buckelfliegen (Phoridae).- Larven als Blattlausfresser Schwebfliegen (Syrphidae).- Allgemeine Merkmale.- Lebensweise.- Bedeutung.- Blattlausfliegen (Chamaemyiidae = Ochthiphilidae).- Larven als Pflanzenminierer Bohr- oder Fruchtfliegen (Tephritidae = Trypetidae).- Minierfliegen (Agromyzidae).- Larven als Insektenräuber und/oder Samenschädlinge Lonchaeidae.- Blumenfliegen (Anthomyi[i] dae).- Larven als Insektenparasiten Raupenfliegen (Tachinidae = Larvaevoridae).- Allgemeine Merkmale.- Lebensweise (Parasitismus).- Wirtswahl, Formen des Parasitismus und ,deren Bedeutung.- Bedeutung und Vermehrung der Raupenfliegen für die biologische Schädlingsbekämpfung.- Fleisch- oder Aasfliegen (Sarcophagidae).- Parasiten bei Wild und/oder Vögeln Schmeiß- oder Blaufliegen, Brummer. (Calliphoridae).- Lausfliegen (Hippoboscidae).- Blutsauger und/oder Krankheitsüberträger Echte Fliegen (Muscidae).- Mücken (Nematocera).- Streuzersetzer (Haarmücken auch Pflanzenfresser) Pilz- und Trauermücken (Mycetophilidae und Lycoriidae = Sciaridae).- Haarmücken (Bibionidae).- Gallenbildner Gallmücken (Cecidomyiidae = Itonididae).- Pflanzenfresser (Kammhornschnaken - Zersetzer von Stockmulm) Schnaken (Tipulidae).- Allgemeine Merkmale.- Lebensweise.- Kammhornschnaken (Flabelliferinae = Ctenophorinae).- Blutsauger (??) bei Mensch und Tier Stechmücken, Gelsen, Moskitos, (Schnaken) (Culicidae).- Kriebelmücken (Simuliidae = Melusinidae).- Larven als Fischfutter Zuck- oderSchwarmmücken (Tendipedidae = Chironomidae).- Insektenräuber - Pflanzensauger.- 2.12 Schnabelkerfe (Rhynchota = Hemiptera).- Wanzen (Heteroptera).- Insektenräuber oder Pflanzensauger Schild-, Baum- oder Stinkwanzen (Pentatomidae).- Raub- oder Schreitwanzen (Reduviidae = Nabidae).- Blumenwanzen (Anthocoridae).- Rindenwanzen (Aradidae).- Lang- oder Ritterwanzen (Lygaeidae).- Feuerwanzen (Pyrrhocoridae).- Weich- oder Blindwanzen (Miridae = Capsidae).- Pflanzensauger (Homoptera) - Zikaden und Pflanzenläuse.- Pflanzensauger Schaumzikaden (Cercopidae).- Zwergzikaden (Cicadellidae = Jassidae).- Blattflöhe (Psyllidae).- latt- oder Pflanzenläuse (Aphidina).- Allgemeine Merkmale.- Grundschema des Generations- und Wirtswechsels.- Rinden- oder Baumläuse (Lachnidae).- Woll- oder Blasenläuse (Pemphigidae).- Fichtengallenläuse, Fichten- oder Tannenläuse (Adelgidae = Chermisidae).- Lebensweise und Generationsverhältnisse.- Schildläuse (Coccina).- Schildläuse (Coccidae).- Pflanzensauger.- 2.13 Blasenfüße oder Fransenflügler (Thysanoptera).- V. Vogelhege und Waldvögel.- 1. Vogelhege.- 1.1 Einfluß von gesetzlichen Bestimmungen auf die Vogelwelt.- 1.2 Ursachen des Rückgangs der Vogelarten.- Umgestaltung der Landschaft.- Fang - Tötung - Sammlung.- Auswirkungen von Giften (Giftköder, Pestizide).- 1.3 Gezielte Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung..- Nistgewohnheiten.- Nistgelegenheiten.- Höhlen- und Halbhöhlenbrüter.- Freibrüter.- Vogeltränken und Winterfütterung.- 1.4 Einwirkungen der Waldvögel auf die Waldlebensgemeinschaft, insbesondere.- Erfolge von Hegemaßnahmen.- Beobachtungen.- Fütterungsversuche.- Kontrollen in Versuchsgebieten.- 2. Waldvögel.- 2.1 Eulen (Strigiformes = Striges) -Taggreife (Falconiformes = Accipitres).- Allgemeine Kennzeichen.- Mäusevertilger Echte Eulen, Käuze (Strigidae), Schleiereulen (Tytonidae).- Vogel- und Wildjäger - Mäusevertilger - Fischräuber - Insekten- und Aasjäger Falken (Falconidae), Habichte, Bussarde, Milane, Weihen, Adler (Accipitridae) einschl. Fischadler einschl. Fischadler (Pandionidae).- Mäuse- und Insektenvertilger 2.2 Würger (Laniidae).- Allesfresser.- 2.3 Rabenvögel (Corvidae).- Insekten- und Weich fresser.- 2.4 Echte Drosseln - Rotschwänze - Erdsänger - Schmätzer (Turdidae).- 2.5 Grasmücken - Laubsänger - Goldhähnchen (Sylviidae).- 2.6 Fliegenschnäpper, Sänger (Muscicapidae).- 2.7 Stelzen - Pieper (Motacillidae).- 2.8 Meisen (Paridae).- 2.9 Klettermeisen (Certhiidae).- 2.10 Spechte - Wendehals (Picidae).- 2.11 Braunellen (Prunellidae).- Körnerfresser (teilweise auch wichtige Insektenvertilger).- 2.12 Finken (Fringillidae), Sperlinge (Passeridae).- Insektenspezialisten (darunter auch Obstschädlinge und Fischräuber).- 2.13 Sonderlinge.- Kuckuck (Cuculus canorus).- Ziegenmelker, Nachtschwalbe (Caprimulgus europaeus).- Mauersegler, Turmsegler (Apus apus).- superstar (Sturnus vulgaris).- Wiedehopf (Upupa epops).- Lachmöve (Larus ridibundus).- Blauracke, Mandelkrähe (Coracias garrulus).- Bienenfresser (Merops apiaster).- Seidenschwanz (Bombycilla garrula).- Wasseramsel, Wasserstar (Cinclus cinclus).- Eisvogel (Alcedo atthis).- Zaunkönig (Troglodytes troglodytes).- Pirol (Oriolus oriolus).- VI. Kleinsäuger.- Insektenfresser.- 1. Fledermäuse, Flattertiere (Chiroptera).- Allgemeines.- Besonderheiten.- Ernährung und Fortpflanzung..- Förderungsmaßnahmen.- 2. Insektenfresser (Insectivora).- 2.1 Spitzmäuse (Soricidae).- 2.2 Maulwürfe (Talpidae).- Allgemeines.- Verwendung zur biologischen Schädlingsbekämpfung.- 2.3 Stacheligel (Erinaceidae).- Pflanzen- und/oder Körnerfresser.- three. Waldmäuse.- 3.1 Echte Mäuse, Langschwanzmäuse (Murinae).- 3.2 Wühlmäuse, Kurzschwanzmäuse (Microtinae).- Lebensweise.- Gegenmaßnahmen.- Rindenschädiger.- four. Schläfer, Schlafmäuse, Bilche (Muscardinidae = Gliridae).- Samen- und Knospenfresser - Nesträuber.- five. Hörnchen (Sciuridae).- VII. Wild und Wald.- 1. Ursachen der Wildschäden.- 2. Schäden durch Wildarten.- 2.1 Verbiß.- 2.2 Schälen.- 2.3 Fegen und Schlagen.- 2.4 Andere Schäden.- three. Wildschadenverhütung.- 3.1 Einwirkungen auf das Wild.- Zulässige Wilddichte.- äsungsverbesserungen.- Wildfütterung.- 3.2 Schutz der Nutzpflanzen.- Flächenschutz.- Wildzäune.- Flächen verwitterung.- Einzelschutz.- Verbißschut.- Schälschutz.- Fegeschutz.- Schlußwort.- Literaturverzeichnis..

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Download 18. Hämophilie-Symposion Hamburg 1987: Verhandlungsberichte: by G. Landbeck (auth.), Prof. Dr. med. G. Landbeck, Prof. Dr. PDF

By G. Landbeck (auth.), Prof. Dr. med. G. Landbeck, Prof. Dr. med. R. Marx (eds.)

Inhaltsübersicht: Ärztliche Versorgung HIV-1-infizierter Hämophiler: Verlauf der HIV-1-Infektion und Verhütung bedrohlicher Folgekrankheiten: Grundlagen: Berichte über klinische, hämatologische, immunologische und virologische Langzeitverlaufsstudien bei Patienten mit schwerer Hämophilie. Informationen zum Stand der HIV-1-Impfstoffentwicklung. Risikoorientierte Verlaufsdiagnostik der HIV-1-Infektion. Verhütung bedrohlicher Folgekrankheiten der HIV-1-Infektion. Interventionstherapie der HIV-1-Infektion. Substitutionstherapie HIV-1-infizierter Hämophiler mit Gerinnungsfaktorenkonzentraten.- Freie Vorträge zur Diagnostik und Behandlung angeborener und erworbener Blutungskrankheiten (ausgenommen HIV-1-Infektion)

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Download Aktuelle Therapie des Kardiakarzinoms by R. Reding (auth.), Prof. Dr. P. Langhans, Prof. Dr. H. W. PDF

By R. Reding (auth.), Prof. Dr. P. Langhans, Prof. Dr. H. W. Schreiber, Prof. Dr. R. Häring, Prof. Dr. R. Reding, Prof. Dr. J. R. Siewert, Prof. Dr. H. Bünte (eds.)

Ausgehend von den diagnostischen Möglichkeiten und den grundlegenden pathologischen Befunden werden in diesem Buch alle gängigen Operationsverfahren einschließlich der palliativen Verfahren ausführlich abgehandelt. Eine neu erarbeitete Klassifikation des Kardiakarzinoms wird angegeben. Die in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnene Chemotherapie wird ausführlich dargestellt. Das Buch vermittelt dem Chirurgen und Gastroenterologen in Klinik und Praxis einen sehr guten Überblick über den derzeitigen Stand von Diagnose und Therapie des Kardiakarzinoms.

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