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By Michael Schugk

Öffentliche Theater und Orchester unterliegen seit Jahrzehnten einer chronischen Finanzkrise. Diese Arbeit geht der Suche nach spezifischen Ursachen dieser Krise im deutschsprachigen Raum nach. Im Mittelpunkt steht dabei der kausale Zusammenhang zwischen dem Verhalten des Theater- bzw. Orchestermanagements und dem dieses Verhalten zumindest teilweise begründenden ordnungspolitischen Rahmen. Der Vergleich mit anderen, overseas bestehenden Systemen der Kunstförderung läßt dabei interessante Rückschlüsse zu und verdeutlicht, daß im Kunstbetrieb im deutschsprachigen Raum außergewöhnlich viele Phänomene der Ineffizienz vorzufinden sind. Es werden Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie die finanziellen Probleme gemindert werden können.

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198. 66DiMaggio (1987), S. 202. 67Köhler (1978 b), S. 177. 68DiMaggio (1987), S. 202. 32 bauten als auch für die bereits erwähnten Verbesserungsmöglichkeiten im technischen Bereich erscheint ein gesteigerter Aufwand eine qualitativ anspruchsvollere Aufführungsproduktion zu ermöglichen. Für die Kulturorchester hingegen dürften sich Maßnahmen, die in erster Linie zur Verbesserung der Produktqualität unternommen wurden, in einem verhältnismäßig begrenzten Rahmen gehalten haben. So stellten in der Vergangenheit strukturelle Vergütungsverbesserungen bzw.

57 Als wesentliches Ergebnis bleibt festzuhalten, daß die Modellannahme einer in beiden Sektoren gleichen Entlohnung pro Arbeitseinheit und einer Lohnentwicklung in beiden Sektoren mit gleicher Steigerungsrate als ausreichend genaue und damit realistische Abbildung der Wirklichkeit einzustufen ist. Dies ist vor allem in der Tätigkeit der Gewerkschaften und den in diesem Zusammenhang erstellten tarifvertraglichen Regelungen begründet, die zu einer Nivellierung der intersektoralen Lohnunterschiede beitragen.

3 letztgenannte Modifikation an Realitätsnähe. Die Lohnsteigerung im progressiven Sektor 2 verläuft dabei in Entsprechung zur steigenden Arbeitsproduktivität. Die Entwicklung der Löhne im nicht progressiven Sektor 1 hingegen paßt sich zwar tendentiell der Lohnsteigerung im Sektor 2 an, hängt jedoch hinsichtlich der Steigerungsrate erkennbar zurück. 45 Eine Untersuchung der Lohnentwicklung und deren Bewertung im intersektoralen Vergleich kann rur den Theater- bzw. Orchestersektor letztlich nur dann erfolgen, wenn die Lohnentwicklung in anderen Berufssparten vergleichend herangezogen wird.

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