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By Erich Meyer

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Die spektrale Hellempfindlichkeit. Das Auge ist für Licht verschiedener Lichtfarbe verschieden empfindlich. Als "spektrale Empfindlichkeit" des Auges bezeichnet man die Gesamtheit der Kehrwerte derjenigen Lichtleistungen, die gleiche Helligkeit für jede Lichtfarbe ergeben, sofern sie auf den gleich 1 gesetzten Höchstwert (im Gelben) bezogen sind. 1. (Abb. 29, a). 1. über 50 v. H. Außerhalb von A = 0,76 und 2 = 0,40 ist das Auge nicht mehr lichtempfindlich. "Licht" ist daher nur der Teil der Strahlung, der innerhalb dieses Wellenbereiches liegt.

Die Wahrnehmungsmittel der Netzhaut heißen Zapfen und Stäbe. Die Anzahl der Stäbe beträgt rund lOS, die der Zapfen 10·; die Durchmesser sind entsprechend 0,002 und 0,0055 mm. Zapfen und Stäbe sind ungleich über der Netzhaut verteilt. In Netzhautmitte sind rund zehnmal soviel Zapfen wie Stäbe, am Netzhautrand rund zehnmal soviel Stäbe wie Zapfen. Diese Verhältnisumkehr kommt durch Veränderung der Anzahlen beider Wahrnehmungsmittel zustande. Die Zapfen arbeiten bei Helligkeit und sind farben empfindlich ; die Stäbe arbeiten bei Dämmerung und sind farbenunempfindlich.

Gleich hoch und gleich weit: Aufstellung 2 Anzahl der Nachbarlichtquellen 1 (Fall 2) 2 (Fall 3) 3 (Fall 4) 1 1 1 T+f nl 1--+-1 1 fnll 1 nll --+2 f . Abb. 17 zeigt für die drei Fälle den Verlauf der kritischen Grenzschattigkeiten. Im Falle 2 darf der Abstand der Nachbarn nicht größer als das 1,2fache, im Falle 3 als das 1,7fache und im Falle 4 als das 2,3fache der Lichtpunkthöhe sein, 1,0 wenn die obere Grenze 0,9 0,8 der Schattigkeit nicht 0,1 überschritten werden 0,11 soll. 17. Kritische Grenzschattigkeitswerte der Lichtpunkthöhe.

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