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By Dr. Josef Kwiatkowski, Beate Arndt (auth.)

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Aktuelle Therapie des Kardiakarzinoms

Ausgehend von den diagnostischen Möglichkeiten und den grundlegenden pathologischen Befunden werden in diesem Buch alle gängigen Operationsverfahren einschließlich der palliativen Verfahren ausführlich abgehandelt. Eine neu erarbeitete Klassifikation des Kardiakarzinoms wird angegeben. Die in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnene Chemotherapie wird ausführlich dargestellt.

Männliche Sexualität: Fruchtbarkeit und Potenz

Physiologisch bedingte Störungen der Sexualität. - Fruchtbarkeit und Potenz — eine verbreitete Begriffsverwirrung. - Aufbau und Arbeitsweise des männlichen Fortpflanzungsapparates. - Als sufferer in der andrologischen Sprechstunde. - Erworbene Hodenunterfunktionen. - Angeborene Hodenunterfunktionen. - Ein Chromosom zu viel.

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Es soll ein Programm geschrieben werden, welches die Glieder dieser Folge nacheinander ausdruckt. Zu diesem Zweck können wir einen Speicherplatz I mit einem Startwert 1 initialisieren und in jedem weiteren Programmschritt um den Wert 1 erhöhen. Das Programm 5/1 zeigt diese Befehlsfolge. Dieses Programm hätte aber eine unendliche Anzahl von Anweisungen und wäre somit keine geschlossene Lösung des gestellten Problems. Zur geschlossenen Lösung muß vielmehr das Bildungsgesetz der Folge herangezogen werden.

Die Eingabe der Befehle braucht nicht in der arithmetischen Reihenfolge ihrer Nummern zu geschehen, da automatisch eine Sortierung durchgeführt wird. 6 Das Programmende STOP, END Syntax ~TOP I. END Semantik Die Befehle STOP und END kennzeichnen das Ende eines Programms. Stößt der Rechner auf einen dieser Befehle, so wird der Ablauf des Programms beendet. Der Unterschied zwischen STOP und END besteht darin, daß bei STOP die Anweisungsnummer der betreffenden STOP-Anweisung ausgegeben wird, bei der das Programm beendet wurde.

3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. PRINT 4 PRINT 4 + 5 PRINT A PRINT A,B,C PRINT A;B;C PRINT A,B;X * Y,D PRINT "ERGEBNIS = ";Z PRINT TAB(10) B; TAB(S) A; TAB(X + Y) D PRINT A;" + "; B; TAB(20) "ERGIBT"; A + B 40 Lektion 3. Ein- und Ausgabeanweisungen Zur Datenausgabe wird die PRINT-Anweisung benutzt, die eine Ausgabe auf dem Bildschirm bewirkt. Hinter einer solchen Anweisung kann eine Reihe von Ausdrücken stehen, die nachstehend ausführlich erläutert werden. Entfällt die Angabe dieser Liste, wird eine Leerzeile - ein Zeilenvorschub - ausgegeben.

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