Download Atlas der laparoskopischen Chirurgie - Operationsverlauf, by Thomas Carus PDF

By Thomas Carus

Laparoskopische Operationen haben ihren festen Platz in der Chirurgie gefunden. Einige Operationen werden inzwischen routinem??ig laparoskopisch durchgef?hrt; f?r immer neue Indikationen werden laparoskopische Vorgehensweisen entwickelt. ?ber 50 laparoskopische Operationsverfahren in der Viszeralchirurgie – von den g?ngigen Operationen bis hin zu speziellen Einsatzm?glichkeiten – sind in bestechend systematischer shape in diesem Buch beschrieben. F?r jedes Verfahren finden Sie: eine detaillierte Anleitung mit farbigen Fotografien zu jedem Operationsschritt - kurze, pr?gnante Informationen zu Indikation, Operationsvorbereitung und Nachsorge - Tipps zum Vorgehen, Operationsvarianten, technische Besonderheiten - spezielle Komplikationen und ihre Therapie. Das laparoskopische Instrumentarium, die Zugangswege und Nahttechniken werden einleitend dargestellt. Seltene, aber interessante Befunde sind als "Schmankerl" in einem eigenen Kapitel zusammengefasst. Der Autor h?lt regelm??ig laparoskopische Operationskurse ab – optimale foundation f?r die ausgereifte Didaktik des Buches. "Atlas der laparoskopischen Chirurgie" - Ihr idealer Begleiter f?r die chirurgische Weiterbildung und den klinischen Alltag in der Viszeralchirurgie.

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22) auf die nun offene Hülse des Handgriffes gesteckt. Die Ankerplatte wird im oralen Darmschenkel bzw. distalen Ösophagus fixiert, sodass nur der Dorn der Ankerplatte herausragt. Der Handgriff wird bis zur Spitze des aboralen Schenkels vorgeschoben. Dort wird der Einmaldorn durch das Gewebe ausgedreht. Nach Entfernen des Einmaldorns wird die Andruckplatte mit dem Handgriff verbunden. Durch Zurückdrehen der Hülse des Handgriffes wird die Ankerplatte an den Gerätekopf herangezogen. Das Auslösen der Anastomose erfolgt durch Schließen des extrakorporalen Handgriffes.

Knoten erfolgt in gegenläufiger Richtung (. Abb. 10) und wird nur leicht auf dem 1. Knoten angezogen (. Abb. 12). Wird dieser Knoten zu fest angezogen, kann er später nicht mehr umspringen. Der wichtigste Schritt beim Anfertigen des Schiebeknotens ist in . Abb. 13 dargestellt. Das rechte Instrument hält den langen Faden senkrecht nach oben, während das linke Instrument auf der Seite des langen Fadens unterhalb des Knotens mit einem leichten Ruck zieht. Dabei springt der Knoten sicht- und fühlbar um und lässt sich anschließend leicht nach unten schieben.

Durch die Technik der Blindpunktion birgt die Verwendung der Verress-Kanüle das Risiko, dass intraabdominelle Organe (z. B. Dünndarm, Dickdarm, Blase, Aorta) iatrogen verletzt werden. Vor dem Gebrauch muss sich der Operateur eigens von der einwandfreien Funktion überzeugen. Er prüft, ob sich die scharfe Nadel innerhalb der Hülse befindet und ob der Federmechanismus regelgerecht funktioniert. Nach steriler Abdeckung erfolgt der ca. 12–15 mm lange, quere Hautschnitt am Unterrand des Nabels. Mit 2 Backhausklemmen hebt der Assistent die Bauchdecke an.

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