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By Priv.-Doz. Dr. med. Gerhard Frank (auth.)

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Aktuelle Therapie des Kardiakarzinoms

Ausgehend von den diagnostischen Möglichkeiten und den grundlegenden pathologischen Befunden werden in diesem Buch alle gängigen Operationsverfahren einschließlich der palliativen Verfahren ausführlich abgehandelt. Eine neu erarbeitete Klassifikation des Kardiakarzinoms wird angegeben. Die in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnene Chemotherapie wird ausführlich dargestellt.

Männliche Sexualität: Fruchtbarkeit und Potenz

Physiologisch bedingte Störungen der Sexualität. - Fruchtbarkeit und Potenz — eine verbreitete Begriffsverwirrung. - Aufbau und Arbeitsweise des männlichen Fortpflanzungsapparates. - Als sufferer in der andrologischen Sprechstunde. - Erworbene Hodenunterfunktionen. - Angeborene Hodenunterfunktionen. - Ein Chromosom zu viel.

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Nur in wenigen Fallen erfolgten Aortenbogen- (Robinson u. Long 1972; Fogelholm et al. 1975), Brachialis- (Gilbert u. Benson 1972; Collard et al. 1977), Vertebralis(Laplane u. Truelle 1974; Ponsford u. Donnan 1980) oder Rundumangiographien (Martin, F. 1970; Mathew u. Meyer 1974; Adams u. Leuschner 1976; Ahmed 1978). Von 73 einschlie"Blich der eigenen in dieser au"Berordentlich unterschiedlichen Weise angiographisch untersuchten Patienten zeigten 17, einschlie"Blich des Falles mit 8 Rezidiven bei Sneddon-Syndrom (Rumpl u.

Courjon 1956; Bender 1960; Fisher u. Adams 1964; Evans 1966; Mumenthaler u. v. Roll 1969; Bodechtel u. Spatz 1971; Ganner 1974). Person en mit vorwiegend manueller Berufstatigkeit sind relativ weniger betroffen. 1m eigenen Patientengut waren unter den mannlichen Patienten zwei als Lehrer und die ilbrigen als Schriftenmaler, Polizeibeamter, Betriebsschlosser, Fabrikant, Postinspektor und Berufskraftfahrer tatig. Unter den berufstatigen wciblichen Patienten waren drei Sekretarinnen, zwei Lehrerinnen und je eine Angestclltc und Geschaftsfrau.

Sherman (1979) geben 12,5% an, Schott (1969) und Fau et al. (1970) bis 25% und Guyotat u. Courjon (1956) sowie Robinson u. Long (1972) - den vorliegenden Ergebnissen entsprechend - etwa 30%. In der Regel sind es ein bis zwei Wiederholungen, maximal acht (Rumpl u. Rumpl 1979) mit Intervallen von wenigen Stunden (Laplane u. Truelle 1974) bis zu mehreren Jahrzehnten (Dykes u. Sears 1972; Mumenthaler et al. 1980).

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