Download Alvissmal. Forschungen zur mittelalterlichen Kultur by Edgar Haimerl, Thomas Krommelbein, Donald Tuckwiller, PDF

By Edgar Haimerl, Thomas Krommelbein, Donald Tuckwiller, Andreas Vollmer

Show description

Read or Download Alvissmal. Forschungen zur mittelalterlichen Kultur Skandinaviens: 4 1994 PDF

Similar german books

Der weiße Reiter

Like New! !!

Datenbankentwicklung in IT-Berufen GERMAN

Mit Hilfe der derzeit verbreitetsten Datenbanksysteme - MS entry und MySQL - werden die Grundlagen von Datenbanksystemen an praktischen Beispielen behandelt. Die leicht nachvollziehbare Darstellung ist anwendungsorientiert und wird durch viele Übungen ergänzt. Ein kompaktes Lehrbuch für die Thematik Datenbanken im Berufsfeld IT-Berufe.

Additional resources for Alvissmal. Forschungen zur mittelalterlichen Kultur Skandinaviens: 4 1994

Sample text

Kernstück der Kompilation ist die Íslendinga saga von Sturla Þórðarson, welche die wesentlichen Jahrzehnte der eigentlichen Sturlungaöld abdeckt. Der mögliche Kompilator Þórðr Narfason kannte nach Ausweis des Sturlu þáttr, der von ihm selbst verfaßt sein könnte, Sturla persönlich (“Þann vetr var með Sturlu 48 Thomas Krömmelbein Þórðr Narfason”, Kålund 1906–11, 2:328; die Narfissöhne waren Vettern von Sturlas Frau Helga, vgl. Thorsson et al. 1988b, 119, Tafel 79). Als einer der literarisch hochaktiven Neffen Snorris war Sturla mit Snorris Werk vertraut.

376–406, 407–35 (= Íslendinga saga), 436–75, 479, 482–84 Schlußteil IS → N → IS 14. Sturlu þáttr (1264–1284) cap. 492–94 Anmerkung: N=Norwegen; IS=Island. Kapitelzählung nach Thorsson et al. 1988a. 16 Geirmundar þáttr heljarskinns bildet zusammen mit Þorgils saga ok Hafliða und Sturlu saga einen Einleitungsteil vor dem Kernbereich der “eigentlichen” Sturlunga sögur. Während Geirmundar þáttr heljarskinns und Sturlu saga den 16. Die älteste Edition der Sturlunga saga von Bjarni Þorsteinsson (København 1817–20) trägt mit ihrem Titel dieser Überlieferung Rechnung: Sturlúnga Saga edr Islendínga-Saga hin mikla.

32 Lois Bragg assumption that we have attended to symbolic clues. Sturla, a man not remarkable for his honor, has nevertheless gained a good deal of this finite commodity at Einarr’s expense. We are shown Einarr falling off his horse, misjudging the numbers of his adversaries, unable to kill anyone but the wrong and utterly defenseless man or to terrorize anyone but women and children, but we are not reminded of why. Einarr’s disfigurement of speech and impairment of sight are no causes of shame in and of themselves and are thus no barriers socially or legally to his assumption and maintenance of the goðorð: as such they are of no particular interest to the narrative.

Download PDF sample

Rated 4.46 of 5 – based on 20 votes