Download Akzeptanz von Telematik in der Motorfahrzeugversicherung: by Thomas Sonderegger, Simon Hartmann PDF

By Thomas Sonderegger, Simon Hartmann

​Thomas Sonderegger und Simon Hartmann gehen der Frage nach, welche Rolle Telematik (z. B. Fahrtenschreiber, Crashrecorder) für die Zukunft der Motorfahrzeugversicherung spielt und wie diese Entwicklung durch Kundinnen und Kunden bewertet wird. Vor dem Hintergrund, dass manche Tarifierungen – beispielsweise nach Geschlecht – in der european nicht mehr zulässig sind, könnte gerade Telematik die nächste new release von Versicherungsprodukten tiefgreifend formen. Die vorliegende Studie zeigt, welche Hürden es zu bewältigen gilt: So besteht in der Schweiz nur eine geringe Nachfrage nach derartigen Produkten. Angesichts dieses Akzeptanzproblems geben die Autoren Handlungsempfehlungen, wie der Aufbau von telematikbasierten Versicherungslösungen dennoch gelingen kann.

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Die gezogenen Personen hätten anschliessend in einem telefonischen Interview befragt und die erhobenen Daten gesammelt werden sollen. 32 Die Grundgesamtheit sollte sich aus der ständigen Wohnbevölkerung des Kantons Bern gemäss Bundesamt für Statistik zusammensetzen. 2012 992‘617 Personen (Bundesamt für Statistik, 2012). Grundlage für die Stichprobe sollten sämtliche im Telefonbuch der Swisscom (Directories) eingetragenen Privatpersonen im Kanton Bern bilden. Gemäss Diaz-Bone liegt die in der Sozialforschung übliche Stichprobengrösse bei bevölkerungsweiten Umfragen bei 1000 bis 3000 Fällen.

Die geltenden Grundsätze des Datenschutzes sind dabei selbstverständlich zu beachten. Die Empfehlungen des Datenschutzbeauftragten erachten die Autoren jedoch als konservativ und für den Erfolg von PAYD-Modellen als hinderlich. Zur Berechnung von Risikomodellen, welche die bestehenden Modelle verfeinern, ist eine zentrale Speicherung und Verwaltung von Primärdaten notwendig. Zudem existieren im Versicherungsmarkt Schweiz heute noch keine Risikomodelle für PAYD-Lösungen. Um Erfahrungswerte zu sammeln und Risikomodelle aufzubauen, ist die Versicherungswirtschaft, zumindest mittelfristig, auf Primärdaten angewiesen.

Die gezogenen Personen hätten anschliessend in einem telefonischen Interview befragt und die erhobenen Daten gesammelt werden sollen. 32 Die Grundgesamtheit sollte sich aus der ständigen Wohnbevölkerung des Kantons Bern gemäss Bundesamt für Statistik zusammensetzen. 2012 992‘617 Personen (Bundesamt für Statistik, 2012). Grundlage für die Stichprobe sollten sämtliche im Telefonbuch der Swisscom (Directories) eingetragenen Privatpersonen im Kanton Bern bilden. Gemäss Diaz-Bone liegt die in der Sozialforschung übliche Stichprobengrösse bei bevölkerungsweiten Umfragen bei 1000 bis 3000 Fällen.

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