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By Dr. Margot Schmitz, Dr. Rainer Dorow (auth.)

Das klinisch ausgerichtete Lehrbuch führt anhand von zahlreichen Fallbeispielen in die psychopharmakologische Therapie ein. Studenten, Psychotherapeuten und solche Ärzte, die sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Psychopharmakologie vertraut machen wollen, finden hier eine praxisnahe Darstellung, in welcher shape Psychopahrmakologie und Psychotherapie zusammenarbeiten müssen. Schritt für Schritt ist nachvollziehbar, welche Entscheidung der behandelnde Arzt nach klinischen Gesichtspunkten und therapeutische Überlegungen zu fällen hat. Margot Schmitz (vormals Margot Dietzel) und Rainer Dorow legen hiermit die überarbeitete model des 1x1 der Psychopharmaka bei Springer vor. Die Autoren legen besonderen Wert auf die individuelle Therapie und möchten nicht psychpharmakologischen Hypothesen das Wort reden. Ein übersichtliches Lern- und Nachschlagewerk zur Psychopharmakologie, klar gegliedert und anschaulich durch viele Beispiele.

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Außerdem korreliert die klinische Dosis der Neuroleptika bei der Behandlung schizophrener Patienten gut mit der Affinität an den DrRezeptor. Antipsychotika bewirken extrapyramidale, unerwünschte Begleiterscheinungen. Hierbei mag dem Vorkommen von Dr Rezeptoren im nigrostriatalen System eine besondere Rolle zukommen. Die atypischen antipsychotischen Medikamente wie Clozapin binden mit hoher Affinität an den Dr bzw. D4-Rezeptor. Fehlende extrapyramidale Nebenwirkungen des Clozapins könnten durch die bevorzugte Bindung an diese Rezeptoren begründet sein.

Quintessenz, München MullerB (1988) Psychotropics 88/89. Lundbeck, Heerlen Neth Müller C (1973) Lexikon der Psychiatrie. Springer, Berlin Heidelberg New York Pare CMB (1987) Monoamine oxidase inhibitors in the treatment of affective disorders. Psychiat Ann 17:309-335 Paykel ES, Vanwoerkom AE (1987) Pharmacologic treatment of resistant depression. Psychiat Ann 17:327-335 Pöldinger W, Gander G (1979) Psychopharmaka in der Praxis. Roche, Paris Pöldinger W, Schmidlin P, Wider F (1983) Index psychopharmacorum, Huber, Bern Rees I (1987) Developments in the pharmacologic treatment of affective disorders.

Diese ionophoren Rezeptoren verändern ihre Konfiguration in dem Augenblick, in dem ein Neurotransmitter an sie bindet, und sie verändern damit auch die Durchgängigkeit der lonenkanäle. Rezeptoren, die die Ionenkanäle indirekt beeinflussen, besitzen getrennte Strukturen für Rezeptoren und Kanäle, die über die G-Proteine (GTP-bindende 40 Neurobiologische Grundlagen psychiatrischer Erkrankungen Tabelle 1. übersieht der wichtigsten Neurotransmitter Kleine Moleküle Neuroaktive Peptide Biogene Amine Adrenalin Dopamin Histamin Noradrenalin Serotonin Opioide Aminosäuren Aspartat y-Aminobuttersäure (GABA) Glutamat Glyzin Azetylcholin Enzephaline Dynorphin Opiokortine Tachykinine Substanz P Substanz K Bombesin Somatostatin Gastrine Gastrin Cholecystokinin Insuline Insulinverwandte Wachstumsfaktoren 1 + 2 Sekretine Sekretin Wachstumshormon "releasing" Faktor Glukagon Vasoaktives intestinales Peptid (VIP) Neurohypophysiale Peptide Vasopressin Oxytocin Neurophysine Proteine1) miteinander verbunden sind.

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